Homepage 

von 

Andi und Ute Rézmann

 

 

 

 

 

Go to ICQ Search
This site is powered by the Personal ICQ Homepage Panel © 1999-2001 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of The Personal ICQ Homepage Panel is subject to the Terms of Service
You can visit my Personal ICQ Page, if it is activated.You can also search the Web using this panel, and contact me from this Web site directly to my ICQ client.
If you have ICQ you can Chat Me or Message Me.
If you do not have ICQ you can either Page Me or contact me through My Unified Messaging Center.

 

 

 

Auf vielfachen Wunsch:
Hier ist unser Gedicht, für das wir den Zwiebelkuchen-Award 2002 erhalten haben...

Der Magenwind
von Ute Schiller & Andreas Goethe

Dieser Reim ist recht kurz
Es geht darin um einen Furz
aber nach Zwiebelkuchen gibt’s viele Fürze
drum wird’s ein langer Reim mit Würze

Zwiebelkuchen schmeckt wirklich fein
dazu trinkt man gerne neuen Wein
Die Auswirkungen sind bereits oben benannt
und wirklich jedem von uns bekannt

Ein paar Regeln folgen nun
was ihr müsst beim Furzen tun
damit die Magenwinde Euch nicht plagen
nehmt’s nicht so ernst was wir hier sagen

Es gibt sie laut und auch ganz leise
sie treten auf nach mancher Speise
Linsen, Bohnen, Bier und Speck
machen alle in der Hose Dreck

Es gibt sie feucht und auch ganz trocken
bei ersteren sollt’ auf dem Klo man hocken
Und falls es aus dem Hintern staubt
ist ein Hakle feucht erlaubt

 Und wenn der Furz mal laut entgleitet
und seine Düfte weit verbreitet
sieh streng an Deinen Hintermann
damit dieser vor Scham erröten kann

Schubkraft haben manche kräftig
wenn die Speise war sehr deftig
das Treten beim Radeln kannst Du dann sparen
lass lieber regelmäßig einen fahren

Im allgemeinen sind sie farblos
produzierst du doch mal braune Soß’
setz dich nicht hin und lehn dich nicht an
sonst hast Du’s auch noch am Rücken dran

Falls die Decke sich hebt und senkt
weil der Furz nach außen drängt
schick den Partner Zigaretten holen
dann kannst Du furzen wie die Polen

Doch willst du nicht kommen in diese Lagen
so lass Dir folgendes von uns sagen:
kneif’s Ärschlein immer fest
stinkst Du nicht wie die Pest